Jurebus Erfahrungen: Ehrliche Einblicke aus Mitarbeitersicht

Ich arbeite seit der Gründung des Unternehmens vor etwa sechs Jahren bei Jurebus und möchte hier meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit Jurebus als Arbeitgeber teilen.

Was ist Jurebus?

Jurebus ist eine Kanzleimarketinglösung, die Rechtsanwälten und Fachanwälten im deutschsprachigen Raum qualifizierte Mandatsanfragen liefert. Das Besondere an unserem Geschäftsmodell: Wir arbeiten mit einem erfolgsbasierten Pay-per-Call-Ansatz. Anwälte zahlen nur für tatsächlich telefonisch eingehende Mandatsanfragen, nicht für Klicks, Impressionen oder Werbebudgets. Dieses Preismodell empfinde ich als sehr fair, da Kosten erst dann anfallen, wenn ein potenzieller Mandant tatsächlich anruft.

Seit der Gründung 2019 in Karlsruhe ist das Unternehmen auf über 30 Mitarbeiter gewachsen, verteilt auf verschiedene Abteilungen. Allein in meiner Abteilung im Online Marketing arbeiten acht Personen. Dabei sind wir zu 100 Prozent remote organisiert. Solange eine stabile Internetverbindung besteht, kann jeder seinen Arbeitsplatz frei wählen. Das spart nerviges Pendeln und bietet hohe Flexibilität.

Durch jahrelange Erfahrung im Legal-Tech-Bereich und die Spezialisierung auf Kanzleimarketing haben wir ein System entwickelt, das für beide Seiten funktioniert: Anwälte erhalten neue Mandatsanfragen, ohne selbst Marketing-Know-how aufbauen zu müssen. Gleichzeitig verdient Jurebus nur dann Geld, wenn tatsächlich Anfragen vermittelt werden.

Für mich als Mitarbeiter bedeutet das: Wir arbeiten in einem Umfeld, in dem echter Mehrwert für unsere Kunden im Mittelpunkt steht. Wenn unsere Marketing-Kampagnen nicht funktionieren, verdient niemand Geld. Dieser direkte Zusammenhang zwischen unserer Leistung und dem Kundenerfolg macht die Arbeit besonders motivierend. Nur wenn die Kampagnen unserer Kunden erfolgreich sind, sind wir es auch.

Wie funktioniert Jurebus?

Das Geschäftsmodell der Pay-Per-Call-Lösung von Jurebus ist meiner Meinung nach durchdacht und fair: Kunden erhalten eine kostenlose, professionell gestaltete Marketing-Website. Wir übernehmen anschließend sämtliche Marketingmaßnahmen auf eigene Kosten. Wir schalten Google Ads Kampagnen, betreiben Suchmaschinenoptimierung und kümmern uns um die kontinuierliche Optimierung, ohne dass dem Anwalt dafür Kosten entstehen.

Auf den Marketing-Webseiten der Kunden befinden sich sogenannte Call Tracking Telefonnummern. Ruft ein potenzieller Mandant über diese Nummern an, wird der Anruf direkt an den Anwalt weitergeleitet. Gleichzeitig erfassen wir im System, dass eine Anfrage eingegangen ist. Nur für eine solche Mandatsanfrage entstehen Kosten. Die Kosten pro Mandatsanfrage variieren je nach Vertragslaufzeit. Es gibt weder Fixkosten noch Betriebsgebühren oder Werbebudgets, die der Anwalt zahlen muss.

Wir vermarkten seit Jahren ausschließlich Anwälte und Kanzleien. Diese Spezialisierung ermöglicht es uns, großflächig mit großen Datenmengen zu arbeiten. Während ein einzelner Anwalt mit seiner eigenen Kampagne je nach Standort und Rechtsgebiet ggf. Monate brauchen würde, um valide Daten zu sammeln, können wir durch hunderte parallele Kampagnen sehr schnell testen, optimieren und Auffälligkeiten am Markt frühzeitig erkennen.

Meiner Meinung nach ist das erfolgsbasierte Modell sehr fair für Anwälte. Sie müssen sich nicht tief in Marketing-Kennzahlen und Werbebudgets einarbeiten, sondern können sich voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das Telefon klingelt, der potenzielle Mandant ist am Apparat, fertig. Alles andere läuft im Hintergrund ab.

Mein Weg bei Jurebus: Von der Gründung bis heute

Als wir 2019 mit Jurebus gestartet sind, waren wir ein Kernteam von vier Personen mit einer klaren Vision: Anwälten erfolgsbasiert hochwertige Mandatsanfragen liefern. Heute arbeiten über 30 Mitarbeiter im Unternehmen – verteilt auf die Abteilungen Sales, Customer Success Management, Marketing, Content, Development, Legal, Buchhaltung und Business Intelligence.

Ich durfte die Kunden-Marketing-Abteilung von Grund auf aufbauen und strukturieren. Von den ersten Kampagnen bis zur heutigen Teamgröße von acht Personen war ich dabei. Heute führe ich ein Team aus einem Teamlead und sieben weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich hauptsächlich um die Erstellung und Optimierung von Google Ads Kampagnen und Landingpages unserer Kunden kümmern.

Meine Rolle und Aufgaben als Head of Online Marketing

Meine Aufgaben haben sich über die Jahre stark gewandelt. Was anfangs operatives Kampagnenmanagement war, ist heute eine Mischung aus strategischer Planung, technischer Weiterentwicklung, fachlicher Führung und Prozessoptimierung.

Konkret bedeutet das:

  • Strategische Planung und Ausrichtung der gesamten Abteilung
  • Technische Weiterentwicklung unserer Tools vorantreiben
  • Fachliche Führung des Teams mit regelmäßigem Feedback
  • Prozessoptimierung und Automatisierung von Arbeitsabläufen
  • Planen von Tools und Features mit den Entwicklern
  • Regelmäßige Abstimmung mit anderen Abteilungen und der Geschäftsführung
  • Conversionrate-Optimierung der Kundenseiten
  • Qualitätssicherung
  • Projektleitung bei Sonderprojekten abseits des Tagesgeschäfts

Diese Vielfalt macht den Job für mich so spannend. Gleichzeitig merke ich, wie ich an diesen unterschiedlichen Aufgaben kontinuierlich wachse und mich weiterentwickle.

Meine Jurebus Erfahrungen zur Arbeitsatmosphäre

100 % Home-Office: Für mich ein absoluter Gamechanger

Jeder, der selbst mal im Großraumbüro gearbeitet hat, kennt die Herausforderungen. Kollegen führen Telefonate, es wird geraschelt, geredet und es ist unruhig. Man selbst versucht verzweifelt, sich zu konzentrieren. Als introvertierter Mensch ist das vollständige Home-Office bei Jurebus für mich ehrlich gesagt ein Segen.

Ich kann arbeiten, wenn meine Konzentration am höchsten ist. Keine erzwungene Small-Talk-Küche, kein Pendeln, keine Ablenkungen. Wenn ich fokussiert arbeiten muss, habe ich die Ruhe dafür. Wenn ich den Austausch brauche, gibt’s Slack und Zoom.

Kommunikation und Meetings: Die richtige Balance

Bei vollständigem Remote-Work ist Kommunikation entscheidend. Wir arbeiten hauptsächlich mit Slack für schriftliche Kommunikation und Zoom für Video-Calls. Was sich bewährt hat:

  • Zweimal pro Woche größere Runden mit mehreren Abteilungen
  • Zweimal wöchentlich feste Abteilungsmeetings
  • Bei Bedarf weitere spontane Abstimmungen
  • Monatliches Meeting für unternehmensweite Updates

Das Besondere: Man hat nie das Gefühl, in zu vielen Meetings zu sitzen. Die Balance stimmt tatsächlich. Wichtige Informationen gehen nicht verloren, aber man wird auch nicht mit sinnlosen Terminen zugeschüttet.

Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen

Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert bei Jurebus sehr gut. Am engsten arbeite ich mit folgenden Teams zusammen:

Customer Success Management (CSM): Dies ist unser Bindeglied zu den Kunden. Wir stimmen uns regelmäßig über Onboarding, Kampagnen, Kundenfeedback und Optimierungspotenziale ab.

Development-Abteilung: Fast täglicher Austausch. Die Entwickler bauen unsere internen Tools, mit denen wir Kampagnen effizienter managen. Ich fungiere hier als Schnittstelle zwischen den Anforderungen meines Teams und der technischen Umsetzung.

Content-Abteilung: Erstellt Texte für Kundenseiten und Landingpages. Regelmäßige Abstimmung sorgt dafür, dass SEO-Anforderungen und Conversion-Optimierung Hand in Hand gehen.

Sales: Weniger intensiv, aber wichtig für die strategische Ausrichtung und das Verständnis neuer Kundenanforderungen.

Diese lockere, aber strukturierte Zusammenarbeit sorgt dafür, dass man auch remote das Zwischenmenschliche nicht verliert. Dabei versackt man nach manchen monatlichen Meetings auch mal bis in den späten Abend mit den Kollegen – freiwillig, nicht erzwungen.

Work-Life-Balance: 4-Tage-Woche macht den Unterschied

Bei einer 4-Tage-Woche und 100 % Home-Office gibt es ehrlich gesagt nichts zu meckern. Die Flexibilität ist enorm:

  • Mittags entspannt zu Hause kochen statt Kantine oder Essen aus der Brotdose
  • Mit dem Hund eine große Runde gehen, um den Kopf frei zu bekommen
  • Die Mittagspause nutzen, um Einkäufe zu erledigen
  • Längere Termine wie Arztbesuche oder Handwerker auf den zusätzlichen freien Tag legen

Man kollidiert einfach deutlich seltener mit dem Arbeitsalltag. Diese Flexibilität hat meinen Alltag deutlich verbessert.

Auch mein Hund Bobby hat positive Erfahrungen mit Jurebus gemacht. Dank 100 % Home-Office gibt’s in der Mittagspause regelmäßig lange Spaziergänge.

Weiterbildung und persönliche Entwicklung

Bei Jurebus habe ich noch nie erlebt, dass sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen verwehrt wurden. Es gibt kein fest definiertes Budget, aber wenn eine Weiterbildung für den Mitarbeiter und das Unternehmen sinnvoll ist, wird sie ermöglicht.

Unter anderem habe ich folgende Weiterbildungen gemacht:

  • SEOkomm: Eine der führenden SEO-Konferenzen im deutschsprachigen Raum
  • Karlscore und Karlscore Public: Weiterbildungsformate zu Performance Marketing
  • Coachings von externen Experten: Persönliche Coachings zu Search-Kampagnen und Sparringspartner bei Problemen und Herausforderungen

Die Persönlichkeitsentwicklung wird zusätzlich durch das entgegengebrachte Vertrauen und anspruchsvolle Aufgaben gefördert. Ich durfte eine komplette Abteilung von Grund auf aufbauen. Das lernt man in keinem Seminar.

Was ich bei Jurebus gelernt habe

Meine Skills haben sich in den letzten Jahren massiv entwickelt:

  • Abteilungsaufbau: Von null auf ein funktionierendes Team von acht Personen
  • Mitarbeiterführung: Fachliche und disziplinarische Führung entwickelt
  • Kommunikation zwischen Abteilungen: Als Schnittstelle zwischen verschiedenen Teams agieren
  • Prozessgestaltung und -optimierung: Strukturen schaffen, die skalieren
  • Automatisierung: Wiederkehrende Aufgaben systematisch automatisieren

Wer sich weiterentwickeln möchte, ist in einem agilen Startup wie Jurebus genau richtig. Man wächst gemeinsam an Herausforderungen und feiert Erfolge im Team.

Herausforderungen eines schnell wachsenden Startups

Personalwachstum als Belastungsprobe

Vor etwa drei Jahren haben wir die Mitarbeiteranzahl innerhalb weniger Monate verdoppelt. Das war eine immense Herausforderung. Plötzlich merkt man, ob Prozesse wirklich funktionieren oder eben nicht.

Als Führungskraft wurde ich auf die Probe gestellt. Kommunikationswege mussten angepasst werden, Entscheidungsprozesse strukturierter ablaufen, Verantwortlichkeiten klarer definiert werden. Nicht alles lief sofort rund. Aber genau daran wächst man meiner Meinung nach.

Externe Herausforderungen gemeinsam meistern

Manchmal legen Google oder Wettbewerber uns Steine in den Weg. Algorithmus-Updates, neue Richtlinien, veränderte Wettbewerbssituationen. Online-Marketing ist sehr schnelllebig. Meine Erfahrungen mit Jurebus zeigen aber: Als starkes Team haben wir diese Herausforderungen bisher immer gemeistert. Die offene Fehler- und Feedback-Kultur macht dabei den Unterschied.

Kollegenzusammenhalt und Fehlerkultur

Fehler als Chance zur Verbesserung

Bei Jurebus herrscht eine offene Fehlerkultur, die ich so von früheren Arbeitgebern nicht kenne. Wenn Fehler passieren, zeigt niemand mit dem Finger auf andere oder schiebt sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.

Stattdessen analysieren wir gemeinsam:

  • Wie konnte es zum Fehler kommen?
  • Welche Prozesse oder Abläufe können optimiert werden?
  • Wie vermeiden wir ähnliche Fehler zukünftig?

Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang und bringen das Unternehmen gemeinsam voran. Dieser Zusammenhalt ist Gold wert.

Vorgesetztenverhalten und flache Hierarchien

Respekt auf Augenhöhe

Man hat nie das Gefühl, von oben herab behandelt zu werden, wie ich es leider in anderen Unternehmen erleben musste. Die von vielen Unternehmen propagierten „flachen Hierarchien“ werden hier tatsächlich gelebt. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich ein beidseitiger respektvoller Umgang.

Kritik und Probleme werden ernst genommen. Lösungen werden gemeinsam erarbeitet, nicht diktiert. Das schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wirklich wohlfühlt.

Arbeitsbedingungen und technische Ausstattung

Hardware auf dem neuesten Stand

Ich bin tatsächlich wunschlos glücklich mit der technischen Ausstattung. Die Hardware ist auf dem neuesten Stand, und es wird auf leistungsstarke Geräte geachtet. Man hat zudem die Wahl zwischen Apple- oder Windows-Geräten.

Man muss sich also nicht unfreiwillig mit einem bestimmten Betriebssystem rumschlagen, sondern bekommt genau die Geräte, mit denen man am effizientesten arbeiten kann. Das klingt selbstverständlich, ist es in der Praxis aber oft nicht.

Umwelt- und Sozialbewusstsein

Durch 100% Remote-Work und den Verzicht auf überdimensionierte Großraumbüros können Energiekosten gespart werden. Und ein paar Autos weniger sind auch zur Rush Hour unterwegs. Das ist zwar nicht die Lösung aller Umweltprobleme, aber durchaus ein positiver Nebeneffekt.

Interessante Aufgaben und kontinuierliche Entwicklung

Startup-typische Vielfalt

Startup-typisch hat man immer mal wieder mit neuen Herausforderungen zu tun, was für mich persönlich überaus positiv ist. Nicht immer sind bereits Prozesse etabliert. Dadurch hat man die Chance, selbst großen Einfluss auf Abläufe zu nehmen und diese zu verbessern.

Wer einen langweiligen 9-to-5-Job sucht, bei dem man dieselben fünf Abläufe immer und immer wieder durchläuft oder seine Zeit nur absitzen möchte, ist hier definitiv fehl am Platz.

Vertrauen als Entwicklungstreiber

Die Herausforderungen, die ein Startup mit sich bringt, gepaart mit dem gegenseitigen Vertrauen sorgen dafür, dass man sich kontinuierlich weiterentwickelt und über sich hinauswachsen kann.

Ich durfte Verantwortung übernehmen, Fehler machen, daraus lernen und Lösungen entwickeln. Dieses Vertrauen ist für mich unbezahlbar.

Image und Reputation in der Branche

In der Branche hat Jurebus meiner Wahrnehmung nach einen guten Ruf und steht für Qualität und Expertise im Kanzleimarketing. Diese Wahrnehmung stimmt für mich persönlich mit der Realität überein.

Alle Abteilungen haben einen hohen Anspruch und versuchen, das Beste für unsere Kunden rauszuholen. Das ist keine Marketing-Phrase, sondern gelebte Praxis.

Vision und Zukunftsausrichtung

Die Vision des Unternehmens ist klar: Marktführer in DACH für Kanzleimarketing werden und noch deutlich mehr Anwälten und Kanzleien hochwertige Mandatsanfragen liefern. Ob das mit weiterem Personalwachstum einhergeht oder nicht, das wird sich zeigen.

Fazit: Meine Erfahrungen mit Jurebus

Nach sechs Jahren bei Jurebus kann ich sagen: Perfekt ist kein Unternehmen, auch Jurebus nicht. Aber die Kombination aus 4-Tage-Woche, vollständigem Home-Office, fairer Bezahlung, offener Fehlerkultur und gelebten flachen Hierarchien ist außergewöhnlich gut.

Was Jurebus auszeichnet:

  • Authentische Remote-Kultur ohne versteckte Präsenzpflicht
  • Echte Work-Life-Balance durch 4-Tage-Woche
  • Offene Fehlerkultur und konstruktiver Umgang mit Herausforderungen
  • Entwicklungsmöglichkeiten durch Vertrauen und Verantwortung
  • Moderne technische Ausstattung nach eigenen Präferenzen

Was noch optimiert werden kann:

  • Administrative Prozesse bei Sozialleistungen und Reisekosten
  • Manche Strukturen entstehen erst mit dem Wachstum

Wer bereit ist, in einem dynamischen Startup-Umfeld Verantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und gemeinsam an Herausforderungen zu wachsen, findet bei Jurebus eine außergewöhnlich gute Arbeitsumgebung. Meine Erfahrungen mit Jurebus sind durchweg positiv – und das nach über sechs Jahren.


Häufige Fragen

Was macht Jurebus genau?

Jurebus ist ein LegalTech-Unternehmen, das Rechtsanwälten qualifizierte Mandatsanfragen liefert. Das Geschäftsmodell basiert auf Pay-per-Call: Anwälte zahlen nur für tatsächlich eingehende telefonische Mandatsanfragen, nicht für Klicks oder Werbebudgets.

Wie funktioniert Jurebus?

Jurebus funktioniert nach dem Pay-per-Call-Prinzip: Rechtsanwälte zahlen nur für tatsächlich eingehende telefonische Mandatsanfragen. Das System läuft in drei Schritten ab:

1. Website-Erstellung: Jurebus erstellt kostenlos eine professionelle Marketing-Website für die Kanzlei mit individuellen Landingpages für verschiedene Rechtsgebiete.
2. Vermarktung: Jurebus übernimmt auf eigene Kosten die Suchmaschinenwerbung, SEO-Optimierung und Optimierung zur Vermarktung der Anwälte.
3. Abrechnung: Kosten entstehen nur für eingehende telefonische Mandatsanfragen. Anwälte erhalten eine Ansage bei Anrufannahme und nach jedem Kontakt eine E-Mail-Benachrichtigung.

Was kostet Jurebus?

Bei Jurebus Pay-Per-Call entstehen keine Fixkosten, Einrichtungsgebühren oder monatlichen Grundgebühren. Anwälte zahlen ausschließlich pro vermittelter telefonischer Mandatsanfrage. Die Kosten variieren je nach Vertragslaufzeit und liegen zwischen 59 und 69 € pro Mandatsanfrage.

Für welche Rechtsgebiete eignet sich Jurebus?

Jurebus bietet mit seiner Pay-Per-Call-Lösung derzeit folgende Rechtsgebiete an:

– Arbeitsrecht
– Bankrecht
– Baurecht
– Erbrecht
– Familienrecht
– Gesellschaftsrecht
– Inkasso
– Insolvenzrecht
– Medizinrecht
– Mietrecht
– Sozialrecht
– Steuerrecht
– Strafrecht
– Verkehrsrecht
– Versicherungsrecht
– Vertragsrecht

Jurebus berät im Erstgespräch, welche Rechtsgebiete für den jeweiligen Standort und die Kanzlei-Ausrichtung sinnvoll sind.

Wie viele Mitarbeiter hat Jurebus?

Jurebus ist von 4 Gründungsmitgliedern im Jahr 2018 auf rund 30 Mitarbeiter (Stand 2025) gewachsen. Das Team verteilt sich auf die Abteilungen Sales, Customer Success Management, Marketing, Content, Development, Legal, Buchhaltung und Business Intelligence.

Ist bei Jurebus 100% Home-Office wirklich möglich?

Ja, alle Mitarbeiter bei Jurebus arbeiten zu 100% remote. Es gibt keine Präsenzpflicht und keine versteckten Anforderungen für regelmäßige Vor-Ort-Termine. Die gesamte Zusammenarbeit erfolgt über Slack und Zoom.

Wie sieht die 4-Tage-Woche bei Jurebus aus?

Bei Jurebus gilt eine 4-Tage-Woche bei vollem Gehalt. Die Arbeitszeit verteilt sich individuell auf vier Wochentage, wobei grundsätzlich der Freitag arbeitsfrei ist. Durch flexible Abstimmungen innerhalb der Abteilungen ist dennoch an jedem Wochentag von Montag bis Freitag jede Abteilung ausreichend besetzt. So können Kundenanfragen wie üblich bearbeitet werden, ohne dass die Kundenzufriedenheit darunter leidet.

Wie viele Urlaubstage gibt es?

Jurebus bietet 30 Tage Jahresurlaub. Bei einer 4-Tage-Woche und die im Unternehmen einheitlichen Feiertage Baden-Württembergs sind dadurch bis zu 7 Wochen Urlaub pro Jahr möglich.

Wie ist die Arbeitsatmosphäre bei Jurebus?

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von flachen Hierarchien, einer offenen Fehlerkultur und respektvollem Umgang auf Augenhöhe. Es gibt keine „von oben herab“-Kommunikation, Kritik wird konstruktiv geäußert und Lösungen werden gemeinsam erarbeitet.

Welche technische Ausstattung bekommt man?

Die Hardware ist auf dem neuesten Stand. Mitarbeiter können frei zwischen Apple- und Windows-Geräten wählen und erhalten leistungsstarke Arbeitsmittel, die für effizientes Arbeiten ausgelegt sind.

Wie läuft die Einarbeitung bei Jurebus ab?

Neue Mitarbeiter werden schrittweise eingearbeitet. Die enge Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sorgt für regelmäßigen Austausch und Unterstützung. Durch strukturierte Onboarding-Meetings, Leitfäden und feste Ansprechpartner findet man sich schnell zurecht.

Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten bei Jurebus?

Ja, Weiterbildungsmaßnahmen werden ermöglicht. Es gibt kein festes Budget, aber wenn eine Weiterbildung sinnvoll ist, wird sie genehmigt. Beispiele sind Marketing-Konferenzen, Performance-Marketing-Kurse und persönliche Coachings.